Woraus besteht der Mond?
Der Mond schwebt hoch am Himmel und scheint mit sanftem, silbernem Licht. Alte Geschichten erzählen, er sei aus Käse — aber woraus besteht er wirklich?
Eine riesige Kugel aus Stein
Der Mond ist eine riesige Kugel aus Stein und Staub. Könntest du darauf stehen, würde sich der Boden hart und pulverig anfühlen, ein bisschen wie grauer Sand. Er ist überhaupt nicht weich oder matschig, und Käse gibt es da ganz sicher keinen!
Der Mond hat keine Luft zum Atmen und kein Wasser zum Trinken. Darum lebt dort nichts — keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen. Es ist eine stille, leere Welt.
Warum ist er voller Löcher?
Wenn du den Mond genau anschaust, siehst du viele runde Dellen. Sie heissen Krater. Sie entstanden vor langer Zeit, als Weltall-Steine herangesaust kamen und auf die Mondoberfläche krachten und grosse Schüssel-Formen aushöhlten.
Weil der Mond keinen Wind und keinen Regen hat, der sie wieder glättet, bleiben diese Krater genau dort, wo sie sind — millionen und abermillionen Jahre lang.
Warum leuchtet er?
Der Mond macht sein Licht nicht selbst. Er ist wie ein riesiger Spiegel und wirft das Sonnenlicht zu uns zurück. Dieses sanfte Leuchten ist in Wirklichkeit verkleidetes Sonnenlicht!
Wunder-Fakt: Die Fussspuren der Astronauten auf dem Mond sind heute noch da — weil es keinen Wind gibt, der sie wegbläst, könnten sie Millionen Jahre überdauern!