Menschen & Gefühle
6 Fragen · Vier Antworten, nur eine stimmt. Findest du sie?
-
Frage 1 von 6
Warum lachen wir?
Antwort zeigen
- A Und sie bringt Menschen zusammen: danach ist man ruhiger und froher, und in Gesellschaft geht es leichter.
- B Man lacht auch aus Erleichterung und aus Nervosität.
- C Ein echtes Kichern platzt heraus, bevor man irgendetwas entscheiden kann.
- D Nachmachen steckt an, aber irgendjemand muss anfangen.
-
Frage 2 von 6
Warum ist jeder Mensch anders?
Antwort zeigen
- A Auch die Menschen in einer einzigen Straße sind alle verschieden.
- B Vieles war entschieden, lange bevor du irgendetwas wollen konntest.
- C Sogar eineiige Zwillinge mit denselben Genen haben verschiedene Fingerabdrücke.
- D Essen verändert manches, aber nicht den ganzen Menschen.
-
Frage 3 von 6
Warum haben wir Freunde?
Antwort zeigen
- A Freundschaften reichen weit über einen Ort hinaus.
- B Spielen ist ein Teil davon; Helfen und Teilen gehören genauso dazu.
- C Und sicherer. Freunde spielen, helfen, teilen und hören zu — und Lachen setzt kleine Glückshelfer frei.
- D Niemand muss uns sagen, dass Gesellschaft schön ist.
-
Frage 4 von 6
Warum haben wir manchmal Angst?
Antwort zeigen
- A Ein Alarm kann losgehen, obwohl gar nichts da ist.
- B Alle spüren sie, mutige Menschen manchmal am stärksten.
- C Er macht bereit, vorsichtig zu sein oder wegzulaufen: das Herz wird schneller, die Augen gehen weiter auf.
- D Müdigkeit kann sie verstärken, aber Angst hat ihre eigene Aufgabe.
-
Frage 5 von 6
Warum träumen wir?
Antwort zeigen
- A Ein Traum ist aus Gestern gemacht, nicht aus Morgen.
- B Es mischt daraus kleine Filme, meist im REM-Schlaf, wenn die Augen hinter den Lidern flitzen.
- C Auch im bequemsten Bett träumt man.
- D Sie entstehen in deinem eigenen Gehirn.
-
Frage 6 von 6
Wie funktionieren Gefühle?
Antwort zeigen
- A Ein Gefühl zu benennen macht es leichter, und mindestens sechs zeigen Menschen überall mit dem Gesicht.
- B Gefühle hat jeder, schon das kleinste Baby.
- C Ein Gefühl kommt, ob du willst oder nicht; was du dann tust, ist die Entscheidung.
- D So sagen wir es, aber die Nachrichten kommen aus dem Gehirn.